Praxis für Psychotherapie - Slogan
Mein Therapieangebot richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 0-21 Jahre und deren Eltern.
Bei Jugendlichen ab 18 Jahren hängt der Einbezug der Eltern von den Behandlungszielen und den Wünschen des Patienten ab. Selbstverständlich besteht immer eine gesetzliche Schweigepflicht (auch gegenüber der Eltern).

Vor Beginn einer Therapie findet eine umfassende psychologische Diagnostik und Einschätzung der Problematik statt, um dann gemeinsam über die für den Patienten passenden Therapiemöglichkeiten zu beraten und zu entscheiden.

Symptomatiken und Krankheitsbilder, die ich behandle:
•  Beratung und Unterstützung von Eltern nach traumatischen Geburtserlebnissen und
   im Übergang zur Elternschaft
• „Schreibabys“, Schlaf- und Fütterstörungen, exzessives Trotzen in der
    frühen Zeit (0-3 Jahre)
•  Trennungsschwierigkeiten, Ablösungsprobleme, anklammernde Verhaltensweisen
•  Ängste, z.B. soziale Ängste, Schul- und Leistungsangst, Phobien
•  Zwanghaftes Verhalten, permanentes Grübeln oder Sich-Sorgen
•  Schwierigkeiten im sozialen Umgang mit Gleichaltrigen oder Erwachsenen  
   (aggressiv-oppositionelle Verhaltensweisen, sozialer Rückzug)
•  Einschlaf- und Durchschlafstörungen, Albträume
•  Körperliche Schmerzen oder Beschwerden ohne medizinischen Befund, z.B. unklare
   Bauch- oder Kopfschmerzen, "Schulbauchweh", Schwindel
•  anhaltende Gefühle von Traurigkeit oder innerer Leere, Depressionen
•  Pubertätskrisen
•  Nicht suizidales selbstverletzendes Verhalten („Ritzen“), 

• Persönlichkeitsstörungen (Borderline)
• Unterstützung und Begleitung nach Verlusterlebnissen oder im Rahmen
  unbewältigter Trauerprozesse
• Monotraumata, z.B. nach Unfällen, Naturkatastrophen, Zeuge von
  Gewaltverbrechen
• Bindungsstörungen in Folge früher Traumatisierungen oder 
  Vernachlässigungen (sexueller Missbrauch, Gewalterfahrungen über
  längere Zeiträume hinweg)
• u.a.

Gerne berate ich auch Eltern, Lehrer oder Erzieher im Umgang mit "schwierigen" Kindern oder Jugendlichen.